7 Prognosen: So könnte sich das Leben bis 2030 verändern - WELT (2022)

Am 21. Dezember 2012 hätte die Welt untergehen sollen. So sagte es zumindest der Kalender der Maya vorher, wenn man Apokalyptikern Glauben schenken wollte. Sie lagen gleich doppelt falsch. Die Erde drehte sich weiter, und Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass im Maya-Kalender zwar das Ende eines 400-Jahres-Zyklus vorgesehen war, nicht aber das Ende der Welt.

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Es ist also so eine Sache mit Prognosen für die Zukunft. Doch natürlich gibt es heute viele fundierte Möglichkeiten, zukünftige Trends abzuschätzen. Aktuell ist dieser Blick in die Glaskugel besonders spannend. Megatrends wie Globalisierung, Klimawandel und Digitalisierung verändern die Welt vor unseren Augen.Wir haben daher zwei Experten gefragt: Wie verändert sich unser Leben bis 2030?

Professor Ulrich Reinhardt ist Wissenschaftlicher Leiter der „Stiftung für Zukunftsfragen – eine Initiative von British American Tobacco“ und hält eine Professur für Empirische Zukunftsforschung an der FH Westküste in Heide. Die Stiftung befragt regelmäßig repräsentative Stichproben von 3000 Deutschen dazu, wie sie in Zukunft leben wollen.

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Nick Sohnemann ist Gründer und CEO der Agentur Future Candy und Experte im Bereich Trend- und Innovationsforschung. Das Unternehmen führt Gespräche mit Branchenkennern und investiert jährlich eine sechsstellige Summe, um die neuesten Technologien am Markt zu testen.

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Im Folgenden präsentieren wir eine Auswahl ihrer interessantesten Prognosen. Wir starten mit der nahen Zukunft – dem Jahr 2020.I. Du wirst 2020 endlich Empfang haben

Die Verfügbarkeit des neuen 5G-Mobifunknetzes sieht Sohnemann als eine der wichtigsten technologischen Entwicklungen im kommenden Jahr. 5G bietet eine höhere Geschwindigkeit beim mobilen Surfen, doch interessanter sind zwei andere Aspekte: die Latenzfreiheit und die Zellstruktur.

Dank Latenzfreiheit können Geräte im 5G-Netz in Echtzeit miteinander kommunizieren. Eine entscheidende Voraussetzung für das „Internet der Dinge“ und selbstfahrende Autos. Direkter relevant für dich ist die Verbesserung der Zellstruktur. Mit 5G wird es eine höhere Dichte von Mobilfunkzellen geben, sodass du auch in großen Menschenansammlungen wie bei Konzerten oder im Stadion immer Zugriff auf das Datennetz hast.

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Sohnemann rechnet weiterhin damit, dass 2020 immer mehr „schwache KIs“ entstehen und es die ersten kommerziellen Anwendungen von Quantum-Computing geben wird, etwa zur Verarbeitung von Wetterdaten bei Rückversicherern.II. Du wirst 2020 immer noch in den Urlaub fliegen – aber mit schlechtem Gewissen

Nicht zuletzt dank Fridays for Future war Nachhaltigkeit eines der bestimmenden Themen dieses Jahres. Laut Ulrich Reinhardt wird auch 2020 davon geprägt sein: „Die Bürger machen sich immer mehr Gedanken über ihr Verhalten im Alltag und überlegen, wie sie im Kleinen etwas ändern können.“

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Er rechnet allerdings nicht damit, dass wir deutlich weniger fliegen oder Fleisch essen werden. Eher werde das Bewusstsein weiter wachsen, dass ein Weiter-so nur begrenzt sinnvoll wäre. Die FFF-Bewegung sieht Reinhardt dabei grundsätzlich positiv. Vor fünf Jahren hätten viele gefordert, dass die junge Generation mehr Verantwortung übernehmen solle. Nun setze sie sich für etwas ein. Falsch sei auch die Titulierung als „Null-Bock-Generation“.

Die Zukunft wird besser sein als die Gegenwart und die Vergangenheit. Das war historisch immer so.

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Und damit wollen wir etwas weiter in die Zukunft blicken – wie sieht das Leben in zehn Jahren aus?III. Du wirst 2030 im „Euro-Internet“ surfen

Die Tendenz zeichnet sich jetzt schon ab: Das Internet fragmentiert sich. Länder wie China oder Russland wollen mehr Kontrolle und legen die Grundlagen für ein staatlich gesteuertes, abgekoppeltes Internet.

Nick Sohnemann geht davon aus, dass auch Europa ein eigenes Internet bekommen wird, von Brüssel aus gesteuert: „Firmen wie Google und Apple könnten sich dann bewerben, ihre Services darin anzubieten.“ Die von Wirtschaftsminister Peter Altmeier (CDU) vorgeschlagene Euro-Cloud wäre danach ein Schritt in die Richtung. Die Frage, wer im Internet die Regeln macht, wird in Zukunft von noch größerer Bedeutung sein.

Wenn ich in Europa mit einem autonomen Auto herumfahre, will ich, dass es nach unseren Wertevorstellungen gesteuert wird. Nicht, dass etwa chinesische oder amerikanische Autos Vorfahrt bekommen.

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IV. Du wirst 2030 mit deinem Nachbarn ein Bier trinken

Klar, alles wird digitaler, inklusive unserer Beziehungen. Doch Ulrich Reinhardt sieht auch einen Gegentrend: „Ich glaube an die Renaissance der Nachbarschaft und Familie.“ Die junge Generation lege wieder vermehrt Wert darauf.

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Nach seiner Einschätzung wird der analoge Kontakt zu Menschen in einer zunehmend virtuellen Welt an Bedeutung gewinnen: „Man möchte sich dann doch nicht nur per Skype lose verabreden, ein Bier zu trinken, sondern einfach beim Nachbarn vorbeigehen und klingeln.“V. Du wirst 2030 im „Europa der 110 Regionen“ leben

Apropos Nachbarschaft: Diese könnte auch politisch relevanter werden. Nick Sohnemann vermutet, dass in Zukunft die kommunale und die europäische Ebene politisch relevant sein werden, während wir die nationale Ebene verlieren: „Wir brauchen dann nur noch die Region, die lokale Traditionen erhält, und werden nicht in einem Europa der 28 Mitgliedstaaten, sondern der 110 Regionen leben.“

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Dabei werde Europa, global gesehen, an Bedeutung für uns gewinnen, so der Innovationsforscher, da wir es als Wertegemeinschaft noch stärker gegen die Supermächte wie China und die USA definieren werden. Auch Ulrich Reinhardt geht davon aus, dass Europa in der Behauptung gegen die Supermächte eine Renaissance erleben wird.VI. Dein Leben wird 2030 besser sein als heute oder in der Vergangenheit

Klimawandel, autonome Kampfroboter, übermächtige KIs – es braucht nicht ganz viel Fantasie, um eher pessimistisch in die Zukunft zu blicken. Was wir dabei allerdings oft vergessen laut Reinhardt: Wir haben – gerade in Deutschland – oft einen verklärten Blick auf das Bekannte und Angst vor dem Unbekannten. Dabei war die „gute, alte Zeit“ in vielerlei Hinsicht gar nicht so gut.

„Wissenschaftlich betrachtet, war früher nichts besser: Lebenserwartung, Kindersterblichkeit, Mobilität, Kommunikation, Emanzipation, Arbeitszeit“, so erklärt er. Reinhardt blickt daher, trotz der großen Herausforderungen, optimistisch in die Zukunft. Er erwartet unter anderem eine Feminisierung der Arbeitswelt mit mehr Frauen in Führungspositionen, mehr Frauen in Vollzeit und mehr Männern in Teilzeit – was vielerlei positive Konsequenzen für Familien und Beziehungen hätte.

Die Zukunft wird besser sein als die Gegenwart und die Vergangenheit. Das war historisch immer so.

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VII. Du wirst 2030 Prognosen lesen, dass die Singularität nahe ist

Wir befinden uns aktuell im Zeitalter der Digitalisierung. Immer mehr Dinge, Gewohnheiten und Produkte wandern vom Analogen ins Digitale. Irgendwann wird dieser Prozess abgeschlossen sein. Nick Sohnemann geht davon aus, dass das in etwa 20 Jahren der Fall sein wird und wir in einem Zeitalter leben werden, für das wir noch einen Namen brauchen – Zeitalter der Digitalität etwa.

Dann wird auch ein Phänomen näher rücken, das als Singularität bezeichnet wird. Der Moment, wo künstliche Intelligenz die menschliche übertrifft. Laut Sohnemann wird dies aktuell für frühestens 2033 und spätestens 2045 prognostiziert. Die Super-Algorithmen werden neue Möglichkeiten eröffnen, zum Beispiel eine nachhaltigere Wirtschaft mit 3-D-Druck-Zentren, die die heutige Massenproduktion ablösen. In „Longevity“-Zentren wiederum werden wir unsere Leben verlängern können.

Und nicht zuletzt werden „starke“ KIs normaler Teil des Alltags sein nach Sohnemanns Einschätzung. „Sie werden uns helfen, unser Leben zu steuern. Du kannst dann sagen: Hier, kümmere dich mal um die Geschenke für meinen Bruder.“

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FAQs

Wie leben wir im Jahr 2030? ›

Anteil der Weltbevölkerung, die 2030 in Städten leben wird: 60 Prozent. Anteil der Stadtbewohner weltweit, die 2030 von steigenden Meeresspiegeln bedroht sein werden: 80 Prozent. Kryptowährungen werden vermutlich das Hauptzahlungsmittel. Klimawandel und KI werden das grüne Jahrzehnt prägen.

Was verändert sich in der Zukunft? ›

Zusätzlich steigt durch die schmelzenden Eiskappen der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 voraussichtlich um bis zu einem Meter. Auch Überschwemmungen, Verwüstung, Nahrungsmittelknappheit und Artensterben sind direkte Folgen der globalen Erwärmung. Außerdem wird der Zugang zu sauberem Trinkwasser immer prekärer.

Was passiert in den nächsten 20 Jahren? ›

„In den nächsten 20 Jahren sind durch den aktuellen Altersaufbau ein Rückgang der Bevölkerung im Erwerbsalter und ein Anstieg der Seniorenzahl vorgezeichnet. “ Konkret soll die Zahl der Erwerbstätigen bis 2030 um 3,4 Millionen sinken, während die Zahl der Rentner im gleichen Zeitraum um drei Millionen zunimmt.

Was ist in 100 Jahren? ›

Wir werden in 100 Jahren fast sämtliche Energie durch Sonnenenergie gewinnen. Außerdem werden wir weiter automatisiert. Gleichzeitig werden wir weiterhin empathische, soziale Menschen sein, die danach streben, ein lebenswertes Leben zu leben und sich mit anderen Menschen zu verbinden.

Wie werden wir in 2040 leben? ›

Für das Jahr 2040 gehen die Experten von einer Bevölkerungszahl von 81,9 Millionen Menschen aus. Im Vergleich zu 2020 würde das ein Minus von rund 1,3 Millionen Einwohnern bedeuten, wie das Bundesinstitut am Dienstag in Bonn mitteilte.

Wo leben wir in Zukunft? ›

Laut den World Urbanization Prospects 2018 von den United Nations werden wir in Zukunft hauptsächlich in Städten leben. Ca. 68 % der Menschen sollen 2050 im Großstadt-Dschungel zuhause sein. Zum Vergleich: 2018 waren es 55 %.

Was wird es in der Zukunft geben? ›

Technologien entwickeln sich heutzutage so rasant wie nie. Einige von ihnen haben das Potenzial, unsere Gesellschaft umfassend zu verändern: etwa autonomes Fahren, Blockchain, Immuntherapie und die künstliche Intelligenz.

Welche Erfindungen wird es in der Zukunft geben? ›

Zukunft ist jetzt - sechs spannende Erfindungen. Die Zukunft ist jetzt! Künstliche Intelligenz, Big Data, Industrie 4.0, E-Mobilität – das sind nur einige innovative Antworten auf aktuelle Herausforderungen des modernen Lebens.

Was passiert in den nächsten 30 Jahren? ›

Bis 2050 leben fast zehn Milliarden Menschen auf der Erde. Damit niemand verhungert, brauchen wir in den nächsten 30 Jahren über 70 Prozent mehr Lebensmittel. Das bringt etliche Probleme mit sich: Der Mensch verbraucht natürliche Ressourcen viel schneller, als die Erde sie regenerieren kann.

Wie lange haben wir noch zu leben? ›

Doch irgendwann wird die Sonne auch das Ende des Lebens auf der Erde besiegeln. In etwa fünf bis sieben Milliarden Jahren wird sie sich auf spektakuläre Weise verwandeln.

Wie entwickelt sich die Wirtschaft in den nächsten Jahren? ›

Im Jahresdurchschnitt 2021 wird das Wachstum des realen BIP so lediglich 2 ¾ % betragen, nach einem Rückgang um 4,6 % im Jahr 2020. 2021 haben überdies die Inflationsrisiken merklich zugenommen. Besonders kräftig, teils zweistellig, sind die Preise auf den Vorstufen gestiegen.

Wie war die Gesellschaft vor 100 Jahren? ›

Vor 100 Jahren wurden Männer im Durchschnitt nur 47, Frauen nur 51 Jahre alt. Die Kindersterblichkeit war noch sehr hoch. Viele Menschen starben an Infektionskrankheiten wie Tuberkulo- se (Tbc), Kinderlähmung, Syphilis oder der Spanischen Grippe.

Wie hat man vor 100 Jahren gelebt? ›

Von so einem Leben konnten vor 100 Jahren die meisten Kinder aber nur träumen. In den Dörfern arbeiteten fast alle Erwachsenen als Bauern - und ihre Kinder mussten mithelfen. Das war harte Arbeit im Stall oder bei der Ernte. In den Städten arbeiteten viele Leute in Fabriken.

Was war im Jahr 1000? ›

Um das Jahr 1000 leben in Deutschland 90 Prozent der Bevölkerung auf dem Land, ein Volk von Bauern. Nur wenige Ortschaften ragen als kleine Inseln aus endlosen Wäldern heraus. Rom ist längst untergegangen. Große Städte sind im Jahr 1000 nicht in Europa zu finden, dafür aber in China.

Wie wohnen wir in 20 Jahren? ›

41 Prozent der Männer und 31 Prozent der Frauen gehen davon aus, dass energieeffiziente, nachhaltige Wohnhäuser in 20 Jahren zum Standard gehören werden. Rund 30 Prozent aller Befragten erwarten, dass ihr Zuhause immer intelligenter wird und beispielsweise mit ihnen reden und interagieren wird.

Wie leben und wohnen wir in 50 Jahren? ›

Zukunftsforscher und Studien sagen voraus: Transportierbare Wohnwürfel und voll automatisierte Inneneinrichtung bleiben die Ausnahme. Stattdessen wird ein einigen Jahren ein breiter ökologischer Umbau einsetzen.

Was können Häuser und Wohnungen in der Zukunft? ›

Neue Technologien werden immer öfter Einzug halten in unsere Wohnungen und Häuser. Dabei stehen die Energieeffizienz, nachhaltige ökologische Bauweisen und smarte Anwendungen sowie flexible Raumkonzepte im Vordergrund.

Was ist in 200 Jahren? ›

Die Welt in 200 Jahren: Öl, Kohle und Gas sind aufgebraucht. Manche Völker führen noch Kriege um die letzten Reserven. Andere haben sich schon umgestellt und gewinnen Energie aus Licht, Wind und Gezeiten, aber auch aus Müll und Kernkraft sowie aus unterseeischen Anlagen, die von Robotern betrieben werden.

Haben unsere Kinder noch eine Zukunft? ›

Es wird immer weniger Kinder und immer mehr ältere Menschen geben - die zudem noch länger leben. So wird für 2060 eine Lebenserwartung bei Geburt von 85,0 Jahren für Jungen und 89,2 Jahren für Mädchen prognostiziert.

Was es vor 100 Jahren noch nicht gab? ›

Staubsauger – damals

Ganz anders noch vor 100 Jahren – das Ding hieß damals noch nicht einmal Staubsauger, sondern Entstaubungspumpe. Im Gegensatz zu heutigen Staubsaugern konnte man dieses mächtige Teil nicht im Schrank verstauen – das Ding brauchte seine ganz eigene Abstellkammer!

Was wurde heute vor 100 Jahren erfunden? ›

1899 wurde die Taschenlampe erfunden von David Misell. Diese Erfindung ist sehr nützlich, weil man besser im Dunkeln herumlaufen konnte, ohne in etwas zu stossen. 1904 wurde der Panzerwagen erfunden von Paul Daimler. Der Panzerwagen war sehr nützlich, weil man besser in den Krieg gehen konnte.

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Author: Trent Wehner

Last Updated: 05/28/2022

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Name: Trent Wehner

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